Aktuelles

Toni Hofreiter erklärt die Notwendigkeit des Mund-Nasen-Schutzes. Wie immer sind seine Erklärungen sehr gut verständlich und wissenschaftlich fundiert!Nach einer Veranstaltung bin ich vor einigen Wochen mit dem Zug von Hamburg nach Berlin gefahren. Dabei habe ich fast zwei Stunden eine Maske getragen und ja, es ist nicht die angenehmste Erfahrung. Das Ärgerliche war allerdings, dass nicht alle bereit waren, eine Maske zu tragen.

Zu Beginn der Pandemie gab es auch in der Wissenschaft ganz unterschiedliche Ansichten darüber, ob es sinnvoll ist, eine Maske zu tragen und inwieweit sie schützt. Ebenso war am Anfang unklar, welchen Anteil Schmierinfektionen haben.

Inzwischen weiß man, der entscheidende Übertragungsweg findet über die Luft statt. Mit ziemlicher Sicherheit sind es über 90 Prozent aller Ansteckungen. Außerdem weiß man mittlerweile, dass Masken relativ gut davor schützen, andere Menschen anzustecken, wenn man selbst infiziert ist. Es gibt sogar erste belastbare Hinweise, dass auch die Gefahr sinkt, dass man sich selbst ansteckt, wenn man einen Mund-Nase-Schutz trägt.

Der entscheidende Punkt ist, dass in Situationen, in denen – wie in Zügen oder Bussen – die Abstände nicht immer eingehalten werden können, das Infektionsrisiko massiv sinkt, wenn alle eine Maske tragen.

Es ist völlig egal, ob man selbst keine Angst vor dem Virus hat und aus diesem Grund keine Maske tragen will. Mit dem Tragen einer Maske verhindert man, andere anzustecken.

Ein ernstzunehmender Anteil der Infektionen verläuft symptomfrei, deshalb kann niemand mit völliger Sicherheit wissen, ob er gerade infektiös ist oder nicht. Selbst wenn man sich hat testen lassen, ist das nur eine Momentaufnahme.

Wer in Situationen, in denen der Abstand nicht eingehalten werden kann, keine Maske trägt, setzt andere Menschen dem Risiko aus, sie anzustecken – mit einer Krankheit gegen, die es bisher kein wirksames Medikament gibt, und mit einer Krankheit, an der inzwischen weltweit hunderttausende Menschen gestorben sind.

Wenn ich die Wahl habe, durch das Nichttragen einer Maske eventuell andere Menschen zu infizieren, die dann möglicherweise schwer erkranken oder gar sterben, oder aber für zwei Stunden im Zug eine Maske zu tragen, ist die Entscheidung doch eigentlich klar.

Das Tragen einer Maske ist ein Zeichen von Solidarität und Rücksichtnahme, insbesondre mit allen Menschen, die durch die Krankheit Covid-19 besonders gefährdet sind. Solange es kein Medikament oder eine Impfung gibt, lässt sich eine Pandemie nur durch gemeinsames solidarisches Handeln wirksam bekämpfen.

#covid19
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Ich durfte heute auf dem 1. DIgitalen Parteitag der @Grünen Bayern für den Antrag von MdL Markus Büchler et.al. sprechen.
Große Zustimmung für den Antrag "Ausbau des Brenner-Nordzulaufs zügig voranbringen, Vorteile für die Region Rosenheim realisieren!"
Maximaler Lärmschutz für die Menschen, Ausbau des ÖPNVs, Tunnel- und Trog-Lösungen, Rücksicht auf die Natur bei der Trassenwahl, zügiger Ausbau auf 4 Gleise.

Die Bahn ist die Form der Elektromobilität, die heute schon in großem Stil funktioniert.
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Ein einfühlsames Gespräch mit der wunderbaren @Annette Lawin zum Thema Frauen und Führung: www.youtube.com/watch?v=docNVY-asV4&feature=youtu.be&fbclid=IwAR0bHxruRlToOLwDB-cUXrkP_hAaDyEvFdn...
Vielen Dank, Annette
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Biotope wandeln sich kontinuierlich: wachsen oder neue kommen hinzu - es wird Zeit für eine Neukartierung im Landkreis!Wer kennt alle Biotope im Landkreis #Ebersberg?

Auf dem Foto seht ihr eins davon, aber klar ist: Auf dem neuesten Stand sind die Daten nicht. Die letzte Biotopkartierung erfolgte 1994-1999. (!)

"Eine regelmäßige Wiederholung der Kartierung ist aber notwendig, um sie als wesentliche Planungsgrundlage in der Naturschutzarbeit aktuell zu halten.", meint dazu unsere Fraktionssprecherin Waltraud Gruber - und bringt mit ihrer Fraktion einen Antrag in den Kreistag ein, eine neue Biotop-Kartierung vorzunehmen.

gruene-ebersberg.de/themen/nachricht/biotopkartierung-soll-aktualisiert-werden/
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Lieber Johannes Oswald, ich wünsch Dir alles Gute und viel Erfolg als neuer 2. Bürgermeister von Grafing! Du hast Dir dieses Amt verdient 👍🏻.We proudly present....
Unser Manager Johannes Oswald wurde am Dienstag zum zweiten Bürgermeister der Stadt Grafing gewählt!!! Wir freuen uns nicht nur wahnsinnig für ihn, sondern auch auf den Zweitebürgermeisterkasten😉
#grafing #stadtgrafing #zweiterbürgermeister #tsvgrafing #fightingbayrisch #volleyballlife
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Heute in der konstituierenden Sitzung des Kreistags wurde ich zu einer der Stellvertreter/innen des Landrats gewählt: zusammen mit Walter Brilmayer, Magda Föstl, Elisabeth Platzer und Georg Reitsberger.
Vielen Dank für das Vertrauen des Kreistags.

Vielen Dank an meine grüne Fraktion, dass ihr mich vorgeschlagen habt!
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Heute war mein letzter Arbeitstag im Rathaus:
Von Mai 2014 bis April 2020 durfte ich Bürgermeisterin in unserer Stadt Grafing sein – mit großer Freude und für ALLE Grafingerinnen und Grafinger.
Ich bedanke mich ganz herzlich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Grafing. Sie haben in den letzten Jahren Großartiges geleistet. Zusammen haben wir die Stadt Grafing vorangebracht. Dazu gehören das Gewerbegebiet Schammach II, eine erweiterte Grundschule und viele Renovierungen in der Mittelschule, Bauland für Einheimische, die Anbindung der Ostumfahrung, die Begleitung unzähliger privater Wohnungsbauprojekte, viele Verbesserungen für Fußgänger, ein Radlweg nach Grafing Bahnhof, die Rotter Straße und die Wasserburger Straße, die Kanalisierung der Ortsteile, ein neuer Bauhof, eine effizient aufgestellte IT im Rathaus und die Neuorganisation der Stadtverwaltung, um nur einiges weniges zu nennen.
Ich war noch nicht fertig und hätte gerne viele Projekte, die ich mit viel Herzblut begonnen habe, auch noch bis zu ihrer Realisierung begleitet, z.B. ganze 4 KiTas, die in den nächsten Jahren fertig werden, 3 große Projekte im Sozialen Wohnungsbau, die Erweiterung des Seniorenheims, oder die Berufsschule in Grafing Bahnhof, die ich gemeinsam mit dem Landkreis zu planen begonnen habe.
Mein Anliegen war es stets, die vielen unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppierungen, die Grafing so liebenswert machen, zusammen zu bringen und für gegenseitiges Verständnis zu werben. Ich bin überzeugt, dass mir das in vielen Bereichen gelungen ist.
Meinem Nachfolger und dem neuen Stadtrat wünsche ich alles Gute.
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Liebe Freundinnen und Freunde,
ich habe mich - schweren Herzens - entschieden, das mir in der Kommunalwahl am 15.03.2020 erteilte Stadtratsmandat nicht anzunehmen und auf meine Mitarbeit im neuen Grafinger Stadtrat zu verzichten. Ich denke, damit einen Neuanfang einer verjüngten Fraktion meiner Partei und eine Neu-Ausrichtung der Verantwortlichkeiten in der Stadtpolitik zu unterstützen.
Das Gremium Stadtrat benötigt in seiner Gesamtheit nach diesem aufreibenden Wahlkampf einen Neustart. Ich könnte als Mitglied des neuen Stadtrates nur weiterhin die Positionen vertreten, die mir als Bürgermeisterin wichtig waren. Dies könnte zu unnötigen Konflikten führen, die ich durch einen Rückzug vermeiden möchte.
Zudem erfodert eine berufliche Neu-Orientierung meine lokale Flexibilität, die eine gewissenhafte und solide Mitarbeit im Grafinger Stadtrat verhindern würde.
Es war mir 24 Jahre lang eine Herzensangelegenheit und ich bin dankbar dafür, zuletzt in entscheidender Position, die Grafinger Stadtpolitik mitgestaltet haben zu dürfen. Ich werde mich nun verstärkt im Kreistag einbringen.
Ich bedanke mich bei Euch, bei allen meinen Wählerinnen und Wählern und meinem Grafinger Ortsverband der Grünen für ihr Vertrauen und bitte um Verständnis für diesen aus meiner Sicht nur konsequenten Schritt.
Eure
Angelika Obermayr
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6 months ago

Angelika Obermayr - Kreisrätin, stellvertr. Landrätin

Angelika Obermayr - Kreisrätin, stellvertr. Landrätins Titelbild ... weiter ...... weniger

Seit Mai 2014 war ich Bürgermeisterin in meiner Stadt Grafing – mit großer Freude und für ALLE Grafingerinnen und Grafinger.
Ich bedanke mich bei den 46% meiner Grafingerinnen und Grafinger, die mich gewählt haben. Ich bedanke mich bei meinem Grünen Team und ausdrücklich bei den Freien Wählern, der Bayernpartei und vielen SPD-Mitgliedern für viel mentale Unterstützung.

Ich war noch nicht fertig und hätte gerne viele Projekte, die ich mit viel Herzblut begonnen habe, auch noch bis zu ihrer Realisierung begleitet, z.B. ganze 4 KiTas, die in den nächsten Jahren fertig werden, 3 große Projekte im Sozialen Wohnungsbau, die Erweiterung des Seniorenheims, oder die Berufsschule in Grafing Bahnhof, die ich gemeinsam mit dem Landkreis zu planen begonnen habe. Ich bedanke mich ausdrücklich bei den Mitarbeiterinnnen und Mitarbeitern der Stadt Grafing, die mit ungeheurem Engagement ihre Stadt voranbringen.

Mein Anliegen war es stets, die vielen unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppierungen, die Grafing so lebenswert machen, zusammen zu bringen und für gegenseitiges Verständnis zu werben. Ich bin überzeugt, dass mir das in vielen Bereichen gelungen ist.

Meinem Nachfolger wünsche ich ehrlich alles Gute.
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6 months ago

Angelika Obermayr - Kreisrätin, stellvertr. Landrätin

Ich bin eine Bürgermeisterin für ALLE Grafingerinnen und Grafinger, für UnternehmerInnen, Kulturschaffende, Familien und Senioren und ich habe noch viel vor! Nutzt Eure Stimme und schenkt mir weiterhin Euer Vertrauen für 6 weitere Jahre Grafing in guten Händen! Briefwahlunterlagen noch bis 18 Uhr in den Rathausbriefkasten werfen! 📩 ... weiter ...... weniger

Wahlbrief liegt noch daheim rum?

Ausfüllen - und ab die Post zum Briefkasten am Rathaus 🏃‍♀️
Bis Sonntag, 18 Uhr!
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Auch mal gute Nachrichten!Immer wieder stellen Eltern die Frage, was denn mit ihren KiTa-Beiträgen passiert, nachdem die Einrichtungen ja derzeit für die Kinder geschlossen sind.
Die gute Nachricht ist, dass die Träger der KiTas ernsthafte Überlegungen anstellen, die Beiträge auszusetzen.
Die Träger verhandeln mit dem Ziel einer einheitlichen Lösung und hoffen gleichzeitig auf finanzielle Unterstützung durch die Staatsregierung.
Denn sonst würden die fehlenden Beiträge den Kommunen oder den Eltern angelastet.

Auch mal gute Nachrichten!
Bleiben Sie gesund!
Ihre Angelika Obermayr
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Wahlunterlagen nicht per Post bekommen?
Das Rathaus hilft Ihnen weiter.
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